ADFC-Fahrradklima-Test 2018 – Macht Radfahren in Limbach-Oberfrohna Spaß oder Stress?

Bei der Online-Umfrage des ADFC werden 32 Fragen zur Fahrradfreundlichkeit gestellt – beispielsweise, ob das Radfahren Spaß oder Stress bedeutet, ob Radwege von Falschparkern freigehalten werden und ob sich das Radfahren auch für Familien mit Kindern sicher anfühlt. Noch bis zum 30. November 2018 können Sie an der Umfrage teilnehmen. Der Test wird umso aussagekräftiger, je mehr Menschen mitmachen! Weitere Informationen zum Test erhalten Sie hier.

Tag der offenen Tür in der Evangelischen Grundschule Bräunsdorf

Die Evangelische Grundschule Bräunsdorf lädt ganz herzlich, am Samstag, den 29.09.2018 von 10 bis 13 Uhr, in die Untere Dorfstraße 47 nach Bräunsdorf ein.
Lernen Sie die Schule kennen, lauschen Sie dem Chor und dem Zupfensemble, bestaunen Sie die Baufortschritte im Dach und kommen mit den Pädagogen ins Gespräch. Neben verschiedenen Bastelangeboten verkaufen die Kinder auch die neueste Ausgabe der Schülerzeitung. Für das leibliche Wohl sorgen Kaffee und Kuchen im Grünen Klassenzimmer und Leckeres vom Grill. Weitere Information finden Sie auch auf der Homepage der Schule.

Schnelle Hilfe fürs Kind mit Hilfe einer App

Allein in Sachsens Kitas und Schulen ereignen sich jährlich 79.000 Unfälle. Oft wissen Erwachsene dann nicht, was sie tun können. Eine App hilft. Über die Handhabung dieser App, entwickelt von der Barmer GEK, berichtete die „Freie Presse“ am 20. September 2018. Aus dem Text geht hervor, dass sich, unabhängig von der Krankenkassenzugehörigkeit, alle Eltern, Erzieher, Lehrer usw. die App auf ihr Smartphone herunterladen können und auch sollten. Wir finden dieses Angebot wirklich großartig und empfehlen dies sehr gern weiter. Auf www.barmer.de finden Sie weitere Informationen und natürlich auch die App selbst.

„Hospiz macht Schule“ …

… heißt ein bundesweites Projekt der Hospitzdienste in Deutschland.

Auch die Viertklässler der Grundschule in Johanngeorgenstadt werden sich in der kommenden Woche dem Thema „Tod“ mit sieben ehrenamtlichen Hospizhelfern nähern, wie heute in der „Freien Presse“ zu lesen ist. Die Schulleiterin der Grundschule stand dem Projekt, welches bereits zum zweiten Mal an der Schule stattfindet, anfangs zwar skeptisch gegenüber. Sie stellte aber fest, dass es danach durchweg positive Reaktionen gab.

Auch unsere Elternschule im vergangenen Herbst lief und dem Titel „Wenn Kinder nach dem Sterben fragen“. Dort wurde das Projekt ebenfalls angesprochen.

Deswegen stellen wir erneut die Frage, ob es nicht auch toll wäre, wenn sich eine Grundschule in Limbach-Oberfrohna daran beteiligen würde?

Denn auch der „Freie Hospizverein Erzgebirgsvorland e.V.“ bietet das Projekt an.

Weitere Informationen zu „Hospiz macht Schule“ finden Sie hier.

Herzliche Einladung zur Mitgliederversammlung

Am Dienstag, dem 25. September findet ab 20 Uhr in der Wunderbar an der Hohensteiner Straße die öffentliche Mitgliederversammlung des Stadtelternrates Limbach-Oberfrohna statt.Die komplette Tagesordnung kann unter diesem Link abgerufen werden.  Wie in der Satzung festgehalten, werden wir unter anderem einen neuen Vorstand wählen. Wir fordern deshalb hiermit alle Eltern in Limbach-Oberfrohna dazu auf, für die zur Verfügung stehenden Ämter zu kandidieren. Der Stadtelternrat braucht einen Vorsitzenden, einen Stellvertreter, einen Kassenwart und je einen Vorsitzenden für den Arbeitskreis Schule und den Arbeitskreis Kita.

Stirbt die Vorschule?

Wir hatten es schon befürchtet, jetzt ist es amtlich: Die Vorschule in ihrer bisherigen Form wird es in Sachsen zumindest im Schuljahr 2019/2020 nicht mehr geben. So zumindest deuten wir die Aussagen von Sachsens Kultusminister Christian Piwarz (CDU) auf einer Veranstaltung vor ErzieherInnen, Lehrerinnen, Eltern und Stadträten in Limbach-Oberfrohna. Jan Hippold, CDU-Landtagsabgeordneter und CDU-Stadtrat in Limbach-Oberfrohna, hatte für gestern zu dieser Veranstaltung eingeladen. Nach Aussage des Kultusminister fehlen für die Vorschule schlicht und einfach die Lehrer.

Nach Einschätzung des Stadtelternrates Limbach-Oberfrohna e.V. arbeiteten Kitas und Grundschulen in der Stadt im Vorschulbereich bisher gut bis sehr gut zusammen. Die Klassenlehrer der neu zu bildenden ersten Klasse hospitierten in der Kita und die Kitagruppen waren zum Vorschulunterricht oder zu Vorschulnachmittagen in den Grundschulen zu Gast. Hatten Kinder in bestimmten Bereichen Nachholbedarf, dann wurden die Eltern darüber in einem Tür-und-Angel- oder einem Entwicklungsgespräch informiert. „Wir befürchten, dass das jetzt alles den Bach runtergeht“, sagt Christian Wobst, Vorsitzender des Stadtelternrates.

Kultusminister Christian Piwarz hofft nach eigener Aussage, dass die Zusammenarbeit zwischen Kitas und Schulen sich zumindest im ländlichen Raum wie bisher gestalten wird. Auf direkte Nachfrage von Christian Wobst versicherte Jan Hippold, dass er sich ein Bild von der aktuellen Situation in Limbach-Oberfrohna machen wolle. Anschließend solle geprüft werden, ob es eine lokale Lösung für auftauchende Probleme geben kann. Einig waren sich alle Anwesenden gestern übrigens darüber, dass die Kita den wichtigsten Grundstein für eine lebenslange Bildungsbiografie legt. „Mit den jetzt anstehenden Einschnitten in der Vorschule bekommt das Haus aber schon in der ersten Etage Risse“, so der Vorsitzende des Stadtelternrates. Er könne zwar den Kultusminister durchaus verstehen, dass in den Grundschulen vor dem Hintergrund des Lehrermangels zunächst der reguläre Unterricht abgedeckt werden muss. „Doch wenn die Vorschule stirbt, werden die Probleme ja nur nach hinten verlagert. Dort, wo bis zu diesem Schuljahr ErzieherInnen und LeherInnen gemeinsam agierten, stehen ab dem Schuljahr 2019/2020 die LehrerInnen alleine da. Wenn eine neue ersteKlasse sieben Wochen braucht, um sich zu finden, dann fallen im Prinzip ja auch sieben Wochen regulärer Unterricht aus“, so Christian Wobst. Für ihn sei das nicht hinnehmbar. Er verwies auf die Grundschule seiner Tochter, die gemeinsam mit der Kita eine sehr gute Vorschularbeit leiste. „Der Unterricht konnte am ersten Tag beginnen. So sollte es auch in Zukunft sein.“

Das Thema Vorschule beschäftigt den Stadtelternrat schon eine ganze Weile. Unter anderem auch bei der jüngsten Dialogveranstaltung im Projekt „Qualität vor Ort“. Sie wird auch am 25. September ein Thema bei der Mitgliederversammlung im Café „Wunderbar“ an der Hohensteiner Straße sein. Die Mitgliederversammlung beginnt 20 Uhr und steht allen an Bildung Interessierten offen.

Schulaufnahme-untersuchungen für das Schuljahr 2019/2020

Die ersten Elternabende in den Limbach-Oberfrohnaer Kitas haben bereits stattgefunden. Bei diesen erfuhren die Eltern der Vorschüler, dass sie mit ihren Kindern für die Schulaufnahmeuntersuchung nach Zwickau in das Gesundheitsamt kommen müssen. Bisher fanden die Untersuchungen in der Landratsamtaussenstelle in L.-O. statt. Diesbezüglich haben sich bereits einige Eltern an den Stadtelternrat gewandt, weil die Wegstrecke und die dafür benötigte Zeit einen ungeheuren Aufwand bedeuten. Vor allem jene, welche auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind, können nur auf sehr umständlichen Wegen die „Reise“ vom Rande des Landkreises auf sich nehmen. Das Gesundheitsamt hat aber auch darauf hingewiesen, dass sich die Eltern mit enormen Mobilitätsproblemen gern an das Amt wenden können, um für den Einzelfall eine Klärung herbeizuführen. Denn auf Grund dieser Hinweise aus der Elternschaft haben wir bei der Behörde nachgefragt, warum diese Entscheidung getroffen wurde. Wie vermutet, hat es mit personellen Engpässen zu tun. Es wurde uns allerdings versichert, dass mit Hochdruck an einer Lösung (Krankheitsvertretung, vorübergehende personelle Umstrukturierung etc.) gearbeitet wird. Sollte eine Verbesserung der Situation eintreten, werden die bereits für die 2019 anstehenden Untersuchungen wieder nach Limbach- Oberfrohna verlagert. Wir verfolgen diese Angelegenheit weiter und hoffen, dass schnell eine Lösung gefunden wird. Der nachfolgende Link führt zu den Kontaktdaten des Gesundheitsamtes:  Kinder- und Jugendärztlicher Dienst – Ärztin

Eltern, Pädagogen und Interessierte sprechen über frühe Bildung

Unter dem Titel „Frühe Bildung! Was sagst Du dazu?“ lädt das Limbach-Oberfrohnaer Netzwerk im Programm „Qualität vor Ort“ für den 30. August von 17 bis 20 Uhr alle Pädagogen, Eltern und Interessierte zu einer Dialogveranstaltung in das Esche-Museum an der Sachsenstraße in Limbach-Oberfrohna ein. Auf dem Programm stehen Impulsvorträge zu drei verschiedenen Themen. Diese lauten:

1. Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Eltern und pädagogischen Fachkräften –Was braucht es zum Gelingen?

2. Chancen und Grenzen der Beteiligung von Kindern und Eltern in der Kita

3. Bildungsplan und Lehrplan – Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Nach den kurzen Impulsvorträgen sollen sich die Teilnehmer in lockerer Runde austauschen können. Ziel der Veranstaltung ist es, Eltern und Pädagogen in Limbach-Oberfrohna für ein gemeinsames Verständnis von frühkindlicher Bildung zu sensibilisieren. Pädagogen erhalten die Möglichkeit, mit Eltern ganz ungezwungen über deren Sorgen und Wünsche zu sprechen und können gleichzeitig bei diesen für Verständnis bezüglich der besonderen Bedingungen in den Kitas werben. Den Teilnehmern entstehen durch die Teilnahme keine Kosten. Teilnehmenden Pädagogen kann die Veranstaltung als Weiterbildung anerkannt werden. Dem Limbach-Oberfrohnaer Netzwerk gehören neben Eltern auch Erzieher und die Fachberatung des Landkreises sowie Vertreter der Stadtverwaltung Limbach-Oberfrohna an.

Zur besseren Planung wird um eine unverbindliche Anmeldung bis zum 24. August per Mail an frage@stelli.org
gebeten.