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In der Bibliothek wird wieder vorgelesen

Haben Sie wieder mal Lust einen gemütlichen Vormittag mit der Familie in der Stadtbibliothek an der Moritzstraße 12 zu verbringen? Dort wird am 1. Dezember – wie an jedem ersten Samstag im Monat – zwischen 10 und 11 Uhr Kindern ab vier Jahren aus ausgewählten Büchern (siehe Foto) vorgelesen. „Mit der Vorlesestunde wollen wir bei den Kindern die Begeisterung für das Lesen und Vorlesen wecken und sie früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt bringen“, sagt Katy Barthel, Leiterin der Stadtbibliothek Limbach-Oberfrohna. Das Ziel ist klar: Am Ende sollen aus den Mädchen und Jungen nicht nur eifrige Bücherwürmer, sondern auch rege Nutzer der Stadtbibliothek werden.

Elternschule macht Mut zur entspannten Erziehung

Rund 120 Mütter und Väter zählte am Mittwochabend die sechste Auflage der Elternschule des Stadtelternrates Limbach-Oberfrohna. In der Stadtkirche referierte Martina Meixner, Supervisorin, Heilpädagogin, Hochbegabtenpädagogin und Leiterin einer heilpädagogischen Wohngruppe, gut anderthalb Stunden zum Thema „Mein Kind treibt mich zur Weißglut – kindlichen Provokationen mit Humor begegnen“. Finanziert wurde die Elternschule durch die Partnerschaft für Demokratie der Stadtverwaltung Limbach-Oberfrohna. Elternschule macht Mut zur entspannten Erziehung weiterlesen

Was ist eigentlich eine Elternschule?

Aus aktuellem Anlass möchten wir darauf hinweisen, dass die Elternschule des Stadtelternrates Limbach-Oberfrohna e. V. einen anderen Ansatz verfolgt als der gleichnamige Film.

Mit der im Sommer 2016 ins Leben gerufenen Vortragsreihe „Elternschule“ hat es sich der Stadtelternrat Limbach-Oberfrohna zum Ziel gesetzt, Mütter und Väter, aber auch Großmütter und Großväter zu aktuellen, manchmal auch brisanten, auf jeden Fall aber wichtigen Themen rund um ihre Kinder beziehungsweise Enkelkinder zu informieren und fortzubilden. Zwei Mal im Jahr wird zu dieser besonderen „Unterrichtsstunde“ eingeladen. Für die Teilnehmer ist der Besuch kostenlos ist. Als „Lehrer“ laden die Organisatoren stets Experten auf ihrem jeweiligen Gebiet ein, die nicht nur referieren, sondern auch für alle Fragen zur Verfügung stehen und sich freuen, wenn eine rege Diskussion entsteht.

Das nächste Thema steht auch schon fest. Der Titel lautet:

„Mein Kind treibt mich zur Weißglut – kindlichen Provokationen wirkungsvoll und mit Humor begegnen“ (Mittwoch, 14.11.2018 um 19 Uhr in der Stadtkirche Limbach)

In der Elternschule des Stadtelternrates Limbach-Oberfrohna soll es darum gehen, was uns Kinder mit bestimmten Verhaltensweisen sagen wollen und wie Eltern darauf auch einmal mit Humor reagieren können. Denn besonders die Trotzphasen, Übergangsphasen oder auch die Pubertät sind Zeiten, in denen Eltern und Pädagogen innere Ruhe und Gelassenheit brauchen, um nicht auf jedes herausfordernde Verhalten heftig zu reagieren.

Es referiert Martina Meixner, Supervisorin, Heilpädagogin, Hochbegabtenpädagogin und Leiterin einer heilpädagogischen Wohngruppe.

Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.

Natürlich freuen wir uns per Mail an frage@stelli.org jederzeit über weitere Themenvorschläge.

Bisherige Themen der „Elternschule“ waren:

„Mit Kindern Regeln regeln“ (März 2018)

„Wenn Kinder nach dem Sterben fragen“ (Oktober 2017)

„Gesunde Ernährung“(März 2017)

„Sind Kinder die besseren Demokraten? (November 2016)

 „Einfluss der Sprache auf den Lernerfolg und das Glücklichsein“ (August 2016)

Neue Elternakademie im Gymnasium

Nach dem Erfolg seiner Elternakademien in den vergangenen Jahren möchte der Förderverein des Albert-Schweitzer-Gymnasiums am 5. November eine Neuauflage starten. Auch diesmal steht ein für Eltern sehr interessantes Thema an: „Alarmsignale bei Kindern und Jugendlichen – können wir sie deuten?“ Der Vortrag beginnt um 19 Uhr und findet in der Aula des Gymnasiums an der Pleißaer Straße 10 statt.

Referentin ist die Kinder- und Jugendpsychiaterin Dr. Christa-Maria Steinberg. Sie  wird in ihrem Vortrag unter anderem dazu sprechen, dass Kinder manchmal Verhaltensweisen zeigen, die wir als störend empfinden und uns nicht erklären können. Das könnten Alarmsignale sein. Damit ist gemeint, dass Kindern etwas fehlt, dass sie Angst haben, dass sie sich überfordert fühlen. Das sagen sie uns nicht und antworten oft auch nicht auf unsere Fragen. Aber sie schlafen unruhig und träumen ängstlich. Oder sie haben keinen Appetit und machen jede Mahlzeit zu einem Kampf. Oder sie werden plötzlich in der Schule unaufmerksam, zappelig und aggressiv. Manche Kinder lügen oder stehlen, nicht, weil sie schlecht erzogen sind, sondern weil sie keinen anderen Ausweg sehen aus ihrem Seelenkummer. Gut ist es, wenn in der Familie ein redebereites Klima herrscht und die Eltern sensibel sind für die Störung. Dann kann man untersuchen, den Grund herausfinden und Abhilfe schaffen! Im Anschluss ist Zeit für Fragen eingeplant.

 

Stadtbibliothek lädt zum Vorlesevormittag ein

Haben Sie wieder mal Lust einen gemütlichen Vormittag mit der Familie in der Stadtbibliothek an der Moritzstraße 12 zu verbringen? Dort wird am 3. November– wie an jedem ersten Samstag im Monat – zwischen 10 und 11 Uhr Kindern ab vier Jahren aus ausgewählten Büchern vorgelesen. „Mit der Vorlesestunde wollen wir bei den Kindern die Begeisterung für das Lesen und Vorlesen wecken und sie früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt bringen“, sagt Katy Barthel, Leiterin der Stadtbibliothek Limbach-Oberfrohna. Das Ziel ist klar: Am Ende sollen aus den Mädchen und Jungen nicht nur eifrige Bücherwürmer, sondern auch rege Nutzer der Stadtbibliothek werden. Diesmal freut sich Fr. Dr. Israel auf Ihren Besuch.

1. Schulflohmarkt in der Grundschule Bräunsdorf

Er findet statt am Samstag, den 03.11.2018, in der Zeit von 10 bis 13 Uhr. In allen Klassenzimmern und im angrenzenden Hort werden Verkaufsstände von Kindern und Eltern der evangelischen Schule zum Thema „Rund um’s Kind“ aufgebaut sein. Dieses Mal übernehmen die Lehrer und Mitarbeiter der Schule die Essensversorgung aller Gäste. Der Stadtelternrat wünscht viel Spaß beim Stöbern!

Sollen unsere Kinder länger gemeinsam lernen?

Das Bündnis „Gemeinschaftsschule in Sachsen – Länger gemeinsam Lernen“ startete am 29. September 2018 mit einer Unterschriftensammlung. Die Initiatoren benötigen bis Weihnachten 40.000 Unterzeichner, um einen Volksantrag im Landtag einbringen zu können. Ziel ist es, mit einer Gesetzesänderung die Bildung von Gemeinschaftsschulen zu ermöglichen, in denen die Trennung des Klassenverbundes nach Klasse 4 entfällt, also das gemeinsame Lernen von der 1. bis zur 12. Klasse zulässt. Dem Bündnis gehören Wissenschaftler, Vereine, Verbände und Parteien an, darunter neben Linken und Grünen mit der SPD auch eine Regierungspartei.

Liebe Eltern! Wenn Ihr diese Aktion gern unterstützen wollt, findet Ihr hier alle nötigen Informationen und hier die Unterschriftenbüros.

Auch die „Freie Presse“ hat mehrfach darüber berichtet:

04.10.2018, „SPD: Gemeinschaftsschule Bedingung für Koalition 2019“

28.09.2018, „Längeres gemeinsames Lernen?“

26.09.2018, „Hitzige Schuldebatte: Streit um Gemeinschaftsschule“

Nächste Sitzung des AK Kita

Der Arbeitskreis Kita des Stadtelternrates Limbach-Oberfrohna e.V. trifft sich am Donnerstag, den 25. Oktober ab 19 Uhr zur seiner nächsten ordentlichen Sitzung im Café Wunderbar an der Hohensteiner Straße. Auf Tagesordnung stehen die folgenden Themen:

 

 

  1. Fragen, Anregungen und Neuigkeiten aus den Kitas: offene Gesprächsrunde
  2. Vorbereitung der nächsten Elternschule
  3. Verlegung der Vorschuluntersuchung von Limbach-Oberfrohna nach Zwickau

Interessierte sind jederzeit gern gesehen. Eine kurze, unverbindliche Rückmeldung zur besseren Raumplanung unter frage@stelli.org bis zum 23. Oktober 2018 wäre sehr hilfreich.