Alle Beiträge von Christian

Linksammlung zum Coronavirus

Liebe Eltern, wir bauen ab heute eine Linksammlung mit allen relevanten Informationen zum Corona-Virus auf. So wollen auch wir unseren Beitrag dazu leisten, dass ihr rundherum informiert seid und gut durch diese Zeit kommt. Wir konzentrieren uns dabei auf Informationen, die die Krankheit (kurz) sowie die Themenbereiche Schule und Kita betreffen (ausführlich). Wenn ihr interessante Links zum Beispiel zu Plattformen mit Aufgaben für die Schüler habt, dann schickt uns diese gern per Mail an frage@stelli.org. Gern könnt ihr uns auch eine Nachricht über unserer Facebook-Seite zukommen lassen. Und jetzt bleibt auf jeden Fall schön gesund. Gemeinsam schaffen wir das! 

Informationen zu Krankheit

Aktuelle Informationen zum neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) des Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Informationen des Sächsischen Kultusministeriums (SMK)

Ständige aktualisierte Informationen des SMK

Onlineressourcen

Digitales Lernen im virtuellen Klassenzimmer des ZDF

Blog Grundschulkönig mit vielen tollen Arbeitsblättern.

Arbeitsblätter für Grundschüler

Sportstunde für Kita- und Vorschulkinder mit Alba Berlin

Lesetipps

Schule zu Hause: 20+ Tools, Apps und Links für den digitalen Heimunterricht – Bericht von t3n

Familienalltag zu Hause gestalten – Artikel auf dem Blog „geborgen wachsen“

„Jetzt sind die Eltern dran“ – Beitrag der „Freien Presse“ zu der Frage, wie Eltern ihre Kinder beim Lernen zu Hause unterstützen können.

Meine Einschätzung zur gestrigen Sitzung des Kitabeirates

Für den Stadtelternrat Limbach-Oberfrohna durfte ich gestern an der Sitzung des Kita-Beirates im Sächsischen Kultusministerium teilnehmen. Dem vor zwei Jahren einberufenen Beirat gehören unter anderem Vertreter der Wohlfahrtsverbände, des Landesjugendamtes, der Gewerkschaften und des Städte- und Gemeindetages an. Auch das Graswurzelbündnis „Die bessere Kita“ hat einen Vertreter im Gremium sitzen und bereits gestern eine Zusammenfassung veröffentlicht.

Nachdem das Gremium 2018 die Kita-Umfrage zum „Gute-Kita-Gesetz“ und im vergangenen Jahr die Umsetzung der dort gewünschten Maßnahmen begleitete, ist es in diesem Jahr gefragt, Ideen einzubringen, wie das Geld aus dem „Gute-Kita-Gesetz“ in den Jahren 2021 und 2022 möglichst so eingesetzt wird, dass der Nutzen für Sachsens Kitas besonders nachhaltig ist. In den Jahren 2019 und 2020 wurden bereits 73 Millionen Euro dafür verwendet, den pädagogischen Fachkräften je nach Arbeitszeit eine beziehungsweise zwei Stunden pro Woche für die Vor- und Nachbereitung ihrer Arbeit zur Verfügung zu stellen.

Nachdem wir nach der ersten Sitzung des Kitabeirates noch deutlich Kritik üben mussten, war ich heute positiv überrascht von der offenen und konstruktiven Atmosphäre im Ministerium. Kultusminister Christian Piwarz, der Leiter der Abteilung 4 Allgemeinbildende Schulen/Kindertagesbetreuung, Gerald Heinze, und die neue Referatsleiterin des Fachreferates Kindertagesbetreuung, Dr. Nicole Wolfram, waren außerordentlich interessiert an den Vorschlägen der Anwesenden. Allen Beteiligten ist bewusst, dass es in der frühkindlichen Bildung in Sachsen noch einige Baustellen gibt, diese aber nur beseitigt werden können, wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen. Im Ministerium hat man deshalb in der Vergangenheit die Ärmel hochgekrempelt und ordentlich angepackt. Die Gewährung von Vor- und Nachbereitungszeit für die pädagogischen Fachkräfte gehört dazu. Weitere Baustellen bleiben noch, wie etwa ein nachhaltiges Konzept zur Sicherung heutiger und die Gewinnung künftiger Fachkräfte. Im Ministerium steht dieser Punkt mittlerweile ganz oben auf der Agenda und das ist gut so.

Auf die konkrete Frage, wie denn das Thema Kitagebühren in der Elternschaft gesehen wird, habe ich darauf hingewiesen, dass sich die Städte und Gemeinden in Sachsen mitunter gegenseitig unter Druck setzen, wenn sie immer wieder darüber diskutieren, ob nicht die Kita grundsätzlich oder zumindest das Vorschuljahr kostenlos sein sollten. Sowohl die Kitaumfrage des Kultusministeriums als auch Untersuchungen der Bertelsmann-Stiftung hatten bisher festgestellt, dass den Eltern die Qualität der Einrichtungen wichtiger ist, als die kostenlose Kita. Auch der Vorstand des Stadtelternrates teilt diese Einschätzung.

Wir hatten Anfang der Woche unsere Agenda für die Sitzung des Kitabeirates vorgestellt. Heute habe ich diese noch gemeinsam mit der Satzung des Stadtelternrates dem Ministerium übergeben.

Weil das Thema Sozialarbeiter für die Kita Thema des Beirates war, bat ich den Minister darüber hinaus einmal zu prüfen, ob es nicht möglich wäre, Sozialarbeiter an Schule und Kitas eines Schulbezirkes agieren zu lassen. Ich persönlich halte sehr viel vom Einsatz der Sozialarbeiter in Kita und Schule: In der individuellen Begleitung von Kindern, die Unterstützung notwendig haben, könnten so langfristigere Konzepte verfolgt werden.

In diesem Zusammenhang war auch die Vorschule noch einmal ein Thema. Bei einem Treffen in Limbach-Oberfrohna im September 2018 brachte der Minister seine Hoffnung zum Ausdruck, dass die Vorschularbeit zumindest im ländlichen Raum wie bisher gestaltet wird. Wir sind gerade dabei, uns für die Stadt und die Ortsteile ein aktuelles Bild zu machen, erste Rückmeldungen zeigen aber bereits deutliche Einschnitte bei der Vorschularbeit. Der Vorstand des Stadtelternrates ist sich einig darüber, dass dies für uns nicht hinnehmbar ist und in diesem Punkt eine Lösung im Interesse der Kinder und Eltern gefunden werden muss.

Nach den guten Erfahrungen des heutigen Tages freue ich mich auf den weiteren, konstruktiven Dialog mit Christian Piwarz und den engagierten Mitarbeitern seines Hauses. Wir wissen, dass auch wir unseren Teil zur Verbesserung der Situation in der frühkindlichen Bildung beitragen müssen. Aus diesem Grund schreibe ich diesen Text aus persönlicher Sicht. Ich erhoffe mir damit, noch mehr Eltern zu ermutigen, mit uns darüber ins Gespräch zu kommen, was wir im Bereich der frühkindlichen Bildung in Sachsen in den kommenden Jahren erwarten. Über einen Kommentar unter diesem Text, eine Diskussion in den sozialen Medien oder eine Mail an frage@stelli.org würden wir uns sehr freuen.

Der Autor
Christian Wobst ist Vorsitzender des Stadtelternrates Limbach-Oberfrohna e.V.

Unsere Agenda für den Kitabeirat des Sächsischen Kultusministeriums

Am Donnerstag tagt im Sächsischen Kultusministerium der Kitabeirat. Christian Wobst, der Vorsitzende des Stadtelternrates Limbach-Oberfrohna e.V., wird an diesem Treffen teilnehmen. Mit dabei hat er acht Fragen, die Eltern aus Limbach-Oberfrohna im Vorfeld an den gemeinnützigen Verein herangetragen haben.

Diese Fragen lauten im Einzelnen:

1. Welche Möglichkeiten sieht das Sächsische Kultusministerium, bei der Vorschularbeit die Grundschulen in Sachsen wieder stärker zu beteiligen?
1a) Könnten die Pädagogen bei der Vorschularbeit bei der Finanzierung von Materialien für die Vorschularbeit unterstützt werden?

2. Welche Bemühungen unternimmt das Sächsische Kultusministerium vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels, um das Niveau der Erzieherausbildung in Sachsen weiter zu halten bzw. zu steigern?

3. Wie steht das Sächsische Ministerium zur Gründung einer Landeselternvertretung für den Kitabereich (und vor dem Hintergrund des lebenslangen Lernens einer Anbindung dieser an die bestehenden Strukturen der im Schulgesetz verankerten Kreis- und Stadtelternräte sowie des Landeselternrates)?

4. Welche Möglichkeiten sieht das Sächsische Kultusministerium, die Fachaufsicht für Kitas zu verbessern?

5. Welche Möglichkeiten sieht das Sächsische Kultusministerium, die Fachkraft-Kind-Relation in den Sächsischen Kitas weiter zu verbessern?

6. Gibt es Bestrebungen von Seiten des Sächsischen Kultusministeriums, die Kitaleitungen für ihre Leitungsaufgaben in größerem Umfang freizustellen?

7. Welche Maßnahmen kann und will das Sächsische Kultusministerium ergreifen, um das Image des ErzieherInnen-Berufes in Zukunft deutlich aufzuwerten?

Elternschule widmet sich dem digitalen Kind

„#mein.digitales.Kind – Fluch und Segen der modernen Medien“ lautet der Titel der 8. Elternschule des Stadtelternrates Limbach-Oberfrohna, die am Mittwoch, dem 6. November ab 19 Uhr in der Stadtkirche Limbach, An der Stadtkirche 5, über die Bühne geht. Als Referent konnte Ken Bleyer gewonnen werden.

Der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut (Verhaltenstherapie) und Heilpraktiker auf dem Gebiet der Psychotherapie gilt in Sachsen als einer der Experten für die Themen Cybermobbing, Social Media und neue Medien.

Nach einem Impulsvortrag von Ken Bleyer wollen wir bei der Elternschule mit Eltern, Großeltern, ErzieherInnen und LehrerInnen unter anderem zu den folgenden Fragen ins Gespräch kommen: Sollte mein Kind schon in der Grundschule ein Handy haben? Kann ich meinen Sohn mit Alexa allein zu Hause lassen? Ist Siri gut für meine Tochter? Muss mein Kind alles sehen, was bei YouTube läuft?

Die Elternschule ist eine Initiative des Stadtelternrates Limbach-Oberfrohna e.V. und steht in keinerlei Verbindung zum gleichnamigen Kinofilm. Sie wird finanziell unterstützt durch die Partnerschaft für Demokratie der Stadtverwaltung Limbach-Oberfrohna.

Der Eintritt zur Elternschule ist frei. Wenn es Ihnen gefallen hat, bitten wir aber um einen kleinen, vollkommen freiwilligen Unkostenbeitrag am Ende des Abends. Um die Raumkapazitäten optimal planen zu können, wird zudem um eine kurze unverbindliche Anmeldung unter frage@stelli.org gebeten.

Offene Türen in der Evangelischen Grundschule

Die Evangelische Grundschule Bräunsdorf lädt ganz herzlich für Samstag, den 2. November von 9 bis 12.30 Uhr zum Tag der offenen Tür in das Schulgebäude an der Unteren Dorfstraße 47 in Bräunsdorf ein. Interessierte können die Schule kennenlernen, dem Chor und der Theater-AG lauschen und das neu ausgebaute Dachgeschoss bestaunen. Zudem gibt es verschiedene Bastelangebote und die Kinder  verkaufen die neueste Ausgabe der Schülerzeitung. Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee und Kuchen sowie Leckerem vom Grill gesorgt.

Neuer Vorstand gewählt

Der Stadtelternrat Limbach-Oberfrohna e. V. hat einen neuen Vorstand für das Schuljahr 2019/2020. Dem neuen Vorstand gehören Kristine Lang (Kassenwartin), Nadine Naujok (Vorsitzende des Arbeitskreises Kita), Steffi Lange (Vorsitzende des Arbeitskreises Schule), Lars Frischmann (stellvertretender Vereinsvorsitzender) und Christian Wobst (Vereinsvorsitzender) an. Der alte Vorstand wurde von der Mitgliederversammlung, welche am 24. September im Café Wunderbar tagte, entlastet. Gleichzeitig wurde der neue Vorstand gewählt. Laut Satzung geht die neue Amtszeit bis zum 30. September 2020. Der Stadtelternrat Limbach-Oberfrohna e. V. hat derzeit 20 Mitglieder.

Einladung zur öffentlichen Mitgliederversammlung

Der Stadtelternrat Limbach-Oberfrohna e. V. lädt für den Dienstag, den 24. September 2019, um 19 Uhr zur Mitgliederversammlung in das Café Wunderbar (Hohensteiner Str. 93, L.-O.) ein.

Tagesordnung:

TOP      1        Begrüßung durch den Vereinsvorsitzenden

TOP      2        Wahl des Protokollführers

TOP      3        Anträge zur Tagesordnung

TOP      4        Tätigkeitsbericht Christian Wobst

TOP      5        Kassenbericht Kristine Lang

TOP     6        Auswertung Familientag 14.09.2019

TOP     7        Wahl des Versammlungsleiters

TOP     8        Wahl eines neuen Vorstandes (Vereinsvorsitzende(r) + Stellvertreter, Kassenwart, Vorsitzende(r) Arbeitskreis Kita, Vorsitzende(r) Arbeitskreis Schule)

TOP     9        Informationen zur Elternschule am 6. November 2019 in der Stadtkirche

TOP     10     Ziele für 2019

TOP     11     sonstiges

Anträge zur Tagesordnung können gern auch schon vorher per Mail unter frage@stelli.org eingereicht werden.

Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen.

Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen!

Mit freundlichen Grüßen

Christian Wobst
Vorsitzender des Stadtelternrates Limbach-Oberfrohna e.V.

 

Mobile Kunstwerkstatt erlebt zum Pleißaer Dorffest ihre Premiere

Eine mobile Kunstwerkstatt wird erstmals das Pleißaer Dorffest bereichern, das vom 6. bis 8. September auf dem Turnhallenplatz stattfindet. Unter dem Motto „Kunst kann jeder“ wird das neue Angebot am 7. September von 13 bis 18 Uhr seine Zelte aufschlagen.

„Engagierte junge Mitglieder des Heimatvereins Pleißa wollen mit der mobilen Kunstwerkstatt ein nachhaltiges, künstlerisch anspruchsvolles Angebot für alle Altersklassen schaffen – vom zweijährigen Krippenkind bis zum Senior“, erklärt Michael Nessmann, Vorsitzender des Heimatvereins Pleißa. Das Hauptaugenmerk liege dabei auf der Verwendung natürlicher Materialien und der Entfaltung der Kreativität der Teilnehmer, indem Hilfestellungen und Anregungen gegeben werden, nicht jedoch vorgefertigte „Dinge“ entstehen müssen. „Auch die Kombination von Gebrauchtem, Gefundenem, Zweckentfremdeten und Neuem soll dabei ein Spannungsfeld entstehen lassen, indem sich alle Altersklassen abseits vorgegebener künstlerischer Pfade entfalten können“, so der Vereinschef.

Bei der Premiere können alle, die sich ausprobieren möchten, zum Beispiel aus Weidenzweigen, Federn, Wollresten und Perlen Traumfänger gestalten, aus Holzresten, alten Schrauben, Nägeln, Fäden, Bändern und Ästen Phantasiefiguren  (siehe Foto) entstehen lassen und Bilder auf Leinwand mit Acrylfarbe und Strukturpaste schaffen.

Geplant ist, die mobile Kunstwerkstatt anschließend zu den verschiedensten Veranstaltungen im Limbach-Oberfrohnaer Ortsteil Pleißa und in den anderen Orts- und Stadtteilen zu öffnen. Beim Aufbau der mobilen Kunstwerkstatt wurde der Heimatverein von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen finanziell unterstützt.

Bitte wählen gehen!

Liebe Eltern in Limbach-Oberfrohna,

 

heute sind Sie aufgerufen, Ihre Stimme für den Sächsischen Landtag abzugeben. Wir möchten Sie hiermit ausdrücklich darum bitten, von Ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Wer nicht wählen geht, der stärkt immer die Falschen und stellt unserer Demokratie gerade in diesen Zeiten ein schlechtes Zeugnis aus.

 

Bitte nutzen Sie die Gelegenheit, gehen Sie wählen! Nehmen Sie Ihre Kinder mit und erklären Sie diesen – je nach Alter – die Grundlagen unserer Demokratie.

 

Herzlichen Dank.

 

Der Vorstand des Stadtelternrates Limbach-Oberfrohna e.V.

PS: Sollten Sie noch unschlüssig sein, wer Ihr Kreuz verdient: Wir haben an dieser Stelle verschiedene Wahlprüfsteine zusammengefasst.